Vostellung und Fragen zum Kauf einer TT 600

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Re: Vostellung und Fragen zum Kauf einer TT 600

Beitragvon stixx » Fr 10. Jan 2020, 15:18

Hallo Uli,

das Fahrwerk der Tenere ist schon eher weich gewesen... ich hatte nur das Federbein vorgespannt und hab mich an das leichte Geschwinge gewöhnt. Heute kann man mit Austauschfedern (Gabel) und besserem Federbein schon viel machen.

Für die TTR gibt es leider nicht viel Auswahl an größeren Tanks... wir hatten das Thema gerade in einem anderen Thread (Tips und Tricks).... Da ist auch ein Bild drin von meiner TTR mit dem Rigo Moto-Tank.
Acerbis hat den üblichen Plastiktank mit 21L (?), und da bekommt man einen normalen Tankrucksack erst mal nicht richtig drauf. Rigo Moto bietet die Alutanks wohl noch an (nach fast 20 Jahren :wink: ), aber
das geht ab 1000€ los mit Steuer.

Die Sitzbank der TTR ist kurz und dünn gepolstert (hinten... frag meine Frau, sie ist nur einmal mitgefahren). Die Bank der S ist etwas länger (aus der Erinnerung) und auch etwas dicker. Kann man natürlich auch noch aufpolstern. Die Tenere hatte dagegen ein richtig schönes Sofa.

Deine Verbräuche sind exakt die gleichen wie meine damals... nur auf der Tanezrouft hat die Tenere plötzlich (wegen Sand und Gegenwind) über 6L gebraucht. Ruckzuck hatten wir ein Spritproblem, aber konnten zum Glück jeder 5L ergattern von belgischen Autoschiebern.
Die TT/TTR braucht in etwa das gleiche, meine hat 631ccm und kann mit 4.2L gefahren werden (auf der Suche nach einer Tankstelle am Sonntag in Frankreich) :wink: Auf Langstrecke liegt sie bei 4.5 - 5L.

Grüße, Oliver
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Re: Vostellung und Fragen zum Kauf einer TT 600

Beitragvon Moeter » Fr 10. Jan 2020, 17:47

Auch von mir erstmals ein freundliches Hallo,

Ich persönlich habe eine TT R, bin aber auch schon mit der Dakar und der Nachfolgerin, der G 650, unterwegs gewesen. Gerade was die Langstrecken- und Soziustauglichkeit angeht, würde ich bei der Dakar bleiben. Durch die im Vergleich zur TT R niedrigen Sitzhöhe und dem „gutmütigen“ Motor, der zudem sparsamer ist, ist sie auch auf losen Straßen mit bombentrichtergroßen Löchern trotz des Mehrgewichts nicht viel unhandlicher. Zudem fand ich, dass die BMW das Gewicht von Gepäck unauffälliger wegsteckt, als die Yamaha. Der Rotax ist auch weit verbreitet, was die Ersatzteilversorgung gewährleistet. Elektronik ist auch noch nicht so viel dran, die i.d.R. aber auch haltbar ist. Wenn du deine schon lange hast, kennst du auch die Historie deiner Maschine. Wenn du eine unbekannte TT kaufst, weißt du nicht, wer da alles schon rumgepfuscht hat.
Für das gesparte Geld, würde ich einen leichteren Auspuff kaufen, da du außerhalb der EU unterwegs bis, kannst du auch auf den KAT verzichten, eine LifePo4 Batterie und mehr fällt mir auf die Schnelle nicht ein, da würde ich im f650 Forum schauen.

Solo und ohne Gepäck, macht die TT mehr Spaß.

Anekdote am Rande: Mit der TT haben meine Grenzübertritte, z. B. in Armenien, länger gedauert, weil die Grenzer, immer erst den Chef holen mussten, der dann nochmal einen holen musste und dann drei Gesichter abwechselnd auf meine Maschine und in die Papiere geschaut haben, weil in den Papieren Belgarda als Hersteller genannt ist, aber die Maschine überall Yamaha ziert. Einige Erklärungen später durfte ich aber immer fahren.

Hoffentlich werde ich hier nun nicht exkommuniziert. :pff:


Gruß Moeter
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Re: Vostellung und Fragen zum Kauf einer TT 600

Beitragvon stixx » Fr 10. Jan 2020, 19:09

Haha :positive:
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Re: Vostellung und Fragen zum Kauf einer TT 600

Beitragvon UliDdorf » Fr 10. Jan 2020, 21:16

Hallo,

ich finde es wirklich toll, wie hier diskutiert wird. Ihr seid alle hilfsbereit und echt auch recht neutral / kritisch im Hinblick darauf, wo eine TT 600 ihre Grenzen hat. Das finde ich echt toll. In meinem F650 Forum, indem ich einige Jahre als Moderator für den Technik Teil verantwortlich war, tun die Kollegen sich deutlich schwerer mit dem Gedanken, dass ich mit einer TT fahren will statt mit der F 650.

@Oliver,
die Tenere von '84 bis '85 ist ja noch 12 Kg leichter als "unsere". Weist du warum? Das kann doch nicht nur am E-Starter liegen? Leider gibt es kaum welche zu kaufen und wenn, dann rufen die Preise ab 5.000 Euro auf. Dafür kann ich mit ja fast zwei F 650 Dakar kaufen. Das ist mir echt zu viel...

@Moeter,
mit dem Thema "was kaufe ich da" hast du natürlich recht. Aber ich habe zwei Top Maschinen am Start. Eine TT 600 R, 33.000 km, Motor komplett überarbeitet, neues Getriebe, Gabel komplett überholt, alle Dichtungen neu, Schwinge alle Dichtungen neu, Radlager neu, Lenkkopflager neu, Vergaser Ultraschall gereinigt, Dicke Krümmer, Leovince, neue Kupplung, neue Kette mit Ritzel und Kettenblatt, neue Reifen für 3.700 €

Und eine TT600 E mit 12,.300 Km, 2te Hand, alle TÜV Belege seit Neukauf, Gabel komplett überholt, alle Lager geprüft, Vergaser Ultraschall gereinigt, Dicke Krümmer, Leovince, neue Kette mit Ritzel und Kettenblatt, Rahmen Pulver beschichtet, alle Kunststoff Verkleidungsteile neu, neues Gasdruck-Federbein von YSS, einstellbar von 395-405mm, das Motorrad ist eine Augenweide. Leider weiß ich nicht, wie ich hier ein Bild einstellen kann.

Zu meiner F 650 Dakar: die Maschine ist schon sehr umgebaut und gut 8 Kg abgespeckt, Hattech Auspuff, Touratech Kettenschutz und Gabelschützer, Halterung für Navi, Handy, Tripmaster hinter der Scheibe, Gabelstabilisator, White Power Federbein mir größerer Länge, neu aufgebaute Sitzbank... Aber sie wiegt immer noch 185 Kg :cry:

Jetzt schaue ich mit parallel die XChallenge an, trocken 144 Kg mit dem Motor der F 650, also 60 Nm.

Aber ich war immer ein Yamaha Fan und besonders von der 1Vj Tenere :idea:
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Re: Vostellung und Fragen zum Kauf einer TT 600

Beitragvon Torn » Sa 11. Jan 2020, 05:43

die Tenere von '84 bis '85 ist ja noch 12 Kg leichter als "unsere". Weist du warum? Das kann doch nicht nur am E-Starter liegen?


Also bei allen Gewichtsangaben bin ich immer etwas skeptisch - anscheinend war es früher üblich den Speckradierer beim Auflisten solcher Werte zu benutzen und alles abzuschruaben, was lediglich für die Zulassung nötig war. Aber grundsätzlich sind bei den ersten Modellen die Rahmen insgesamt etwas leichter und bei der 1VJ war z.B. noch der schmale Magnesiumkupplungsdeckel verbaut, der schon bestimmt 1kg einspart (habe mal einen "neuen" Aludeckel auf "schmal" umgebaut und das brachte 600g). Die Abgasanlagen waren auch gewiss etwas leichter. Wenn man das am ganzen Mopped fortführt, kommt schnell etwas zusammen.
Für jedes komplexe Problem gibt es eine einfache Lösung - und die ist falsch.
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Re: Vostellung und Fragen zum Kauf einer TT 600

Beitragvon becki » Sa 11. Jan 2020, 06:17

Jaja, die eier legende Wollmilchsau.
Meine gedanke zur
xchallenge, gutmütiger Motor, Zubehörmarkt besser als bei den Tt, Gabel cartridge verpresst, federbein direkt angelenkt und sehr kurzes Federbein.
Das kurze Federbein führt zu Problemen bei der Durchschlagsfestigkeit durch fehlenden Einbauraum für einen hyd. Anschlagpuffer.
Nervig ist das Abs, gewicht, wartungsunfreundlich,...
Bei 100tkm (70%Gelände Anteil, Wüste, enduro Veranstaltungen,etc) war der m
Motor noch super. Abgesehen con Kleinkram wie einer Dichtung und Plastikzahnräder an der Wasserpumpe.

Tts hat ein ordentliches Fahrwerk und ist insgesamt Preis /Leistung mäßig top. Wenn man ein Exemplar mit sehr geringen km oder wartungsfleißigen Vorbesitzer findet.

Sozius geeignet sind die sportlichen Einzylinder alle nicht.
350ccm ist grenzwertig in Bezug auf die Endgeschwindigkeit.
Schau mal nach einer te 630, ccm 604, ccm450.
Fahren kann man mit allen den genannten Motorrädern.
becki
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Re: Vostellung und Fragen zum Kauf einer TT 600

Beitragvon stixx » Sa 11. Jan 2020, 12:13

Hallo Uli,

ich hatte nicht mitbekommen oder schon wieder verdrängt, daß du bereits einen wahren Fahrzeugpark hast.
Aus dem solltest du eigentlich zugreifen und nicht noch ein viertes oder fünftes Krad kaufen müssen..
Oder gar eine Husqvarna (sorry becki :wink: ).

Ich tendiere jetzt fast zur 600E... packe den 21 oder 23L Acerbis drauf... damit hast du 350 -450km sichere Reichweite
und du brauchst nur zur Not noch einen zusätzlichen 5L Kanister für lange Etappen.
Baue dir einen soliden Gepäckträger mit Abstützung an die Soziusfussrasten oder sogar direkt an die Fussrasten (siehe Bild),
werte ggf. das hintere Federbein auf und fahr los!

Die Yamaha-Motoren sind wie oft gesagt absolut gesund und sollten keine Probleme machen unterwegs... ich bin nur einmal
in 35 Jahren liegengeblieben mit der 1VJ. War zum Glück im Elsass und ich hab's noch vor Ort gefunden... der Gleichrichter
(glaube ich) war im Eimer. Bin dann quasi ohne Bordnetz tagsüber die 200km nach Hause gefahren.
Einen Gleichrichter kann man mitnehmen. :wink:
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Re: Vostellung und Fragen zum Kauf einer TT 600

Beitragvon UliDdorf » Sa 11. Jan 2020, 15:58

Hallo,

heute habe ich mir eine Top gepflegte und komplett überholte TT 600 R angesehen, hier in der Nähe. Der Besitzer hat noch weitere Motorräder und man merkt, dass er sie mit Leidenschaft und Sachkenntnis pflegt. Seine Werkstatt ist besser ausgestattet als jede Yamaha Werkstatt :P

Aber nachdem ich das Motorrad live gesehen habe, habe ich doch Bedenken bekommen ob die TT 600 das richtige Motorrad ist, um zu zweit jeden Tag 300 km zu reisen mit Gepäck, Zelt und Schlafsack... Für mich alleine sofort, aber zu zweit - ich weiß nicht... Und das hat der Besitzer mir auch bestätigt, er hat mir ganz offen und ehrlich eher davon abgeraten. Das fand ich sehr fair und nett von Ihm.

Ich muss jetzt vier Dinge prüfen / untersuchen:
1. Wenn man zu zweit auf dem Motorrad sitzt, benötigt man die komplette Länge der Sitzbank, die auch noch etwas verbreitert und deutlich aufpolstert werden müsste. Dafür haben wir hier einen Spezialisten.
2. Dann ist zu prüfen, ob man einen Kofferträger anpassen und eine Gepäckbrücke hinten integrieren kann, so dass die Beine der Beifahrerin genügend Platz haben, wenn die Softbags dran sind.
3. Selbst wenn ich das alles stabil hin bekomme, sitzt der Sozius direkt vor der Hinterachse und das Gepäck ist noch weiter hinten. Das sind ca. 100 Kg (Sozius, Gepäck, Träger) recht weit hinten und vorne ist nichts... Alles was ich an Gegengewicht machen kann ist der große Acerbis Tank, die 2 - 3 Kg an Werkzeug vorne unten am Rahmen befestigen und das vordere Schutzblech durch eine gebogene Stahlplatte verstärken und dann ca. 5 - 8 Kg Gepäck oben auf das Schutzblech schnallen. So habe ich es in Australien gemacht an der Tenere, 5 Liter Sprit und 3 Liter Wasser auf das Schutzblech vorne.
4. Und das Rahmenheck hinten muss auf jeden Fall verstärkt werden, da müssten einige Knotenbleche eingeschweißt werden und der hintere Teil muss verstärkt werden...

@becki
"Gabel cartridge verpresst, Federbein direkt angelenkt und sehr kurz"
Ich kenne mich mit Gabeln nicht so aus, hattest du Probleme mit der Original Gabel oder ist das nur eine schlechte Konstruktion, hält und funktioniert aber ausreichend?
Das Federbein ist Mist, das stimmt. Bei einigen, die mit Gepäck reisen, bricht das Federbein im Auge ab...
Die TT und die XCh. sind ja fast gleich schwer. Nur, das es für die XCh. keinen großen Tank mehr gibt, aber dafür braucht sie auch gut einen Liter weniger als die TT. Da reicht vielleicht ein 5 Liter Kanister...

Für 15.000 km zu zweit durch Russland und Kasachstan, etc. auf ganz kleinen Straßen und du hast die Wahl: eine komplett überholte TT mit fast neuem Motor und Getriebe oder eine XChallenge, welche würdest du nehmen?

Lueben Gruß Uli
Zuletzt geändert von UliDdorf am Sa 11. Jan 2020, 17:18, insgesamt 1-mal geändert.
UliDdorf
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Re: Vostellung und Fragen zum Kauf einer TT 600

Beitragvon becki » Sa 11. Jan 2020, 17:07

"Gabel cartridge verpresst, Federbein direkt angelenkt und sehr kurz"
Ich kenne mich mit Gabeln nicht so aus, hattest du Probleme mit der Original Gabel oder ist das nur eine schlechte Konstruktion, hält und funktioniert aber ausreichend?

Die Gabel lässt sich nicht ordentlich überholen und Abstimmen, passt die Gabel von der Abstimmung nicht wird es teuer.
Das Federbein ist Mist, das stimmt. Bei einigen, die mit Gepäck reisen, bricht das Federbein im Auge ab...

Das Problem ist mir nicht bekannt , aber für Fahrer die auch wirklich Enduro fahren schlägt das Teil eben durch.

Die TT und die XCh. sind ja fast gleich schwer. Nur, das es für die XCh. keinen großen Tank mehr gibt, aber dafür braucht sie auch gut einen Liter weniger als die TT. Da reicht vielleicht ein 5 Liter Kanister...

Ein Freund hatte an der Xchallenge einen Hecktank mit neuen Rahmenheck, könnte sein, dass er es noch rumliegen hat.

Für 15.000 km zu zweit durch Russland und Kasachstan, etc. auf ganz kleinen Straßen und du hast die Wahl: eine komplett überholte TT mit fast neuem Motor und Getriebe oder eine XChallenge, welche würdest du nehmen?

Beide und der Sozia nen Führerschein und ein paar Endurokurse bezahlen. Ich persönlich würde nicht mal 100km als Sozia im Gelände mitfahren wollen auf den Einzylindern. Du kannst keine von beiden mit der F650 vom Komfort vergleichen.
Wenn wirklich mit Sozius, haste ja eh eine zweite Person zum aufheben des Moppeds, da kannst auch bei der F650 bleiben und mal richtig in einen Gabelumbau und ein Zubehörfederbein investieren.
Mir würden beide passen. Ich besitze selber keine Xchallenge, weil vor über 10 Jahren bei der Probefahrt die Möhre nicht mehr anging (Regler/lima/Batterie?).
Die Xchallenge ist jünger und vom Motor billiger am Ende durch mehr km und besseren Aufbau. Bei TTR wird/gibt es langsam Probleme bei der Ersatzteilversorgung. Keine Ahnung wie es bei der Xchallenge aussieht.
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Re: Vostellung und Fragen zum Kauf einer TT 600

Beitragvon Josef » Sa 11. Jan 2020, 17:22

Hallo Ulli
Also:
zu 1 Ich habe hinten einen Koffer. Da konnte sich der/die (kleine) Sozius schön anlehnen.Das geht gut. Sitz wird natürlich komplett genutzt. Weiterer Vorteil: abschließbar
Deswegen scheint es mir besser die Sitzbank hinten nicht zu erhöhen damit du im Solobetrieb nach hinten rutschen kannst.
zu 2. Den Kofferträger mit Gepäckbrücke hab ich von Enduropack, Sehr stabil ( http://www.enduropack.de/) Der passt den auch so an wie du ihn brauchst. Und ich meine der macht auch eine Lightversion für Softbags
Mit Alukoffern rechts links kein Problem für die Soziusbeine. Und recht bequem da sie rechts und links auch mal die Arme auflehnen kann.
Weiterer Vorteil mit Alukoffern: da kann der/die Sozius gut seinen/ihren Rucksack drauflegen und festmachen.( den sie ja vieleicht davor und danach braucht (muss ja auch zu dir kommen mit Gepäck)
zu 3 Ich habe einen Tankrucksack benutzt. es gibt welche die passen gut auf den Acerbis. Vorteil. Oben ist eien Folie wo du deine Karte beim fahren sehen kannst.

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