TT 600S Bremstauchen

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Re: TT 600S Bremstauchen

Beitragvon jzberlin » Do 8. Aug 2019, 07:16

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Re: TT 600S Bremstauchen

Beitragvon jzberlin » Do 8. Aug 2019, 07:17

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Re: TT 600S Bremstauchen

Beitragvon MoTT » Mo 16. Dez 2019, 14:01

Kleines Update, Druckstufe wurde jetzt intern ein gutes Stück straffer gemacht. Soweit das halt bei dem mickrigen 20mm Druckstufenventil geht.
Jetzt kriegt man sogar beim scharf bremsen das Hinterrad einigermaßen hoch, war vorher eine große Kunst. Aber hab auch das Heck 20mm Höher gelegt, kann gut sein das es daran liegt.
Die Federn vorne sind trozdem Vieeel zu weich, grade mit dem großen Tank und Gepäck hinten.
Da es keine linearen Federn gibt, werdens wohl progressive sein müssen. Was ist da das straffeste was man bekommt? Wirklich info findet man da bei keinem Hersteller, soll aber wohlt doch unterschiede geben.
Darf/Soll ab dem 1. mm gut straffer sein, ne feder die oben raus genau so weich ist bringt mir nichts.
Vorspannen kann ich da auch nichts mehr, geht sonst auf Block vor der maximale Federweg erreicht wird.
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Re: TT 600S Bremstauchen

Beitragvon Sallo1971 » Mo 16. Dez 2019, 21:36

Meinst du das es Sinn macht, an einer Enduro die Federung vorn so hart zu stellen wie an einer Straßenmaschine?
Da hilft dann wohl nur dickeres Öl...50W oder so.
Ich würds aber nicht machen.
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Re: TT 600S Bremstauchen

Beitragvon MoTT » Mo 16. Dez 2019, 21:59

Naja, in meiner 300er hab ich 4.6er federn drin, die wiegt 110kg, in der 600er 3.6er, denke nicht das das zu hart werden kann. Die 300er ist zum endurofahren sogar eher auf der weicheren seite, aber funktioniert einfach um welten besser wenn die front beim vom gas gehen schon auf halben federweg hängt. Bockig wirds nach meiner erfahrung eher wenn das fahrwerk zu weich ist und dauernd auf halb 8 hängt statt da wo es arbeiten sollte.

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